Reinhard Hörschläger

Reinhard Hörschläger ist unser Drummer des Monats September. Er zeichnet sich durch seinen fetten Sound und ein sehr energievolles Spiel aus. Dies wird spätestens beim Hören seiner  Band, der Klangkantine besser bekannt als Yasmo und die Klangkantine, klar. Wie er diesen Sound erzielt und was neben der Klangkantine so ansteht erzählt er uns im Interview. Außerdem geht es um die Produktion der letzten beiden Alben und warum sich die neue Scheibe anders anhören wird.

Ein Corona-konformer Konzertbesuch in der Peepshow

Eine Peepshow, die in eine Konzert- und Kabarettbühne umfunktioniert wurde – das ist das neue Projekt von Verena Randolf, Petra Gradwohl und Stefan Strahammer haben etwas Neues gestartet. In diesen „Kultursalon Guckloch“ haben sie  sie Künstler*innen, wie Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Alicia Edelweiss und die Vaginas im Dirndl eingeladen. Wie so ein Besuch in einer Peepshow aussieht, durften wir selbst erleben.

Kœnig »Messing«

»Messing« heißt das neue Album des musikalischen Alleskönners Lukas König, mit dem er nicht nur eine Fülle neuer, spannender Songs vorlegt, sondern auch mit den stilistischen und klanglichen Erwartungshaltungen seiner letzten beiden Studioproduktionen als Solokünstler bricht.

Zock’s favourite Drummers

Im Jänner 2020 haben wir Zock, Schlagzeuger bei Petrol Girls und Sänger/Gitarrist bei Astpai, über sein eigenes musikalisches Schaffen ausgefragt. Dabei ist bei ihm der Wunsch aufgekommen, seine liebsten Schlagzeuger_innen mit uns und euch zu teilen. Hier dürfen wir euch das Ergebnis, einen Streifzug durch seine Inspirationen, präsentieren, der uns durch viele Genres und weit über die Grenzen Österreichs hinweg führt. Dafür lassen wir, bis auf wenige, kurze Infos, einfach Zock selbst erzählen.

5K HD – Happy Fxxxing Life

Wohl eher unerwartet veröffentlichten 5K HD ihre neue Single „Happy Fxxxing Life“ Ende Mai. Dass der Song auf ihrem aktuellen Album „High Performer“ nicht zu finden ist, liegt, wie der Titel schon erahnen lässt, daran, dass die Single eine Antwort auf die durch die Pandemie entstandene Situation vieler ist. Unzählige Menschen können bzw. dürfen momentan ihrem Tun nicht nachgehen, und sind somit mit einer Leere konfrontiert, die den meisten wohl neu ist. Als Kunstschaffende sind 5K HD selbst davon betroffen und liefern uns mit ihrer Single eine heitere Interpretation dieser Situation.

Andreas Lettner

Unser Drummer des Monats Juni ist Andreas Lettner. Als Schlagzeuger in Projekten wie Lylit, 5K HD oder Synesthetic4 gestaltet er die aktuelle österreichische Musikszene mit und sorgt auch als Produzent von diversen Projekten für spannende Beats und Sounds. Wir haben ihn gefragt, welche Vorzüge eine Recording-Session mit Meerblick hat und welche Parallelen er zwischen dem Schlagzeugspielen und Produzieren sieht.  

Backstage. Abseits des Rampenlichts – mit Katharina »Kate« Krachler II

Im ersten Teil haben wir von Kate Krachler erfahren mit welchen Künstler*innen sie bereits zusammenarbeiten durfte, was sie an ihrer Arbeit als Lichttechnikerin besonders schätzt und wie sie mit der aktuellen Situation umgeht. Diesmal beleuchten wir ihren Job noch etwas genauer, erfahren was für sie eine gelungene Lichtshow ausmacht und wie ein Tour-Alltag bei ihr so aussieht.

XING – „Ich hatte nie eine Repräsentation in österreichischen Mainstream-Medien“

Mit „Own the Gold“ hat die 21-Jährige – unter anderem Background-Sängerin bei Lou Asril und Ines Kolleritsch – vergangenen Freitag ihre erste Solo-Single veröffentlicht. Im Interview sprach sie mit uns über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, die radikale Ehrlichkeit in ihrer Musik und was sich in der österreichischen Musiklandschaft wirklich ändern sollte.

Max Plattner Trio – II

Das österreichisch-italienische Max Plattner Trio veröffentliche Anfang April sein Debütalbum mit dem schlichten Namen „II“. Das Trio bestehend aus Bass, Schlagzeug und Saxophon und kann durchaus als klassische Jazzcombo gesehen werden. Auch die Musik klingt zunächst sehr vertraut und weckt Erinnerungen an Berühmtheiten wie Bill Evans oder Keith Jarrett. Bei genauerem Hinhören und vor allem beim Durchhören aller Tracks nacheinander bemerkt man aber schnell einen zeitgenössischen Einfluss. Es gelingt dem Album durch den klassischen Einschlag sicher sehr gut das Interesse von Jazzliebhabern zu wecken, und überrascht im nächsten Moment mit doch sehr modernen Zügen.