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Bungo Jonas, Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys

Im Zuge ihrer Greatest Hits Tour kommen die Italoschlager-Stars Roberto Bianco & die Abbrunzati Boys im April 2020 nach Wien ins altbekannte Chelsea. Heute erscheint ihre neue Single ‚In Palermo‘. Und passend dazu hat sich Ihr Drummer Bungo Jonas freundlicherweise Zeit genommen, dem Backbeat-Magazin einige Fragen zu beantworten.

Walter

[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Was eine Band wirklich ausmacht, weiß Titus sehr gut. Die Erfahrung aus etlichen Kombos wirkt sich schließlich auf die Urteilskraft aus. Darüberhinaus hat…

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Wir waren Rocker

[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] Die früheren Zeiten in den Tonstudios, von denen Titus uns berichtet, waren nicht nur durch erhabene Räumlichkeiten und den fatalistischen Umgang mit…

I glaub’ i lösch’

Ab und zu überkommt Titus Vadon eine leicht sentimentale Erinnerung an frühere Studiozeiten. Zeiten, in denen das Schneiden noch Schneiden war, in denen noch Virtuosen an den Bandgeräten thronten und sich Eindrücke von riesigen Räumen, Deckensegeln und Mischpulten in das Gedächtnis einbrannten.

Fanparanoia

Es war bei der zweiten Tournee mit Titus, als sich seine Kollegen dazu entschlossen, von nun an nicht mehr nach jedem Konzert vor die Fans zu treten. Eine fatale Entscheidung? In jedem Fall eine brenzlige Situation. Denn die Stars wollen gesehen werden!

“Und das nicht!”

Der erfahrene Stil- und Genrejongleur an den Drums und die Anspruchsarmut als geltendes Recht des Schlagers, das schrie ja förmlich nach „taktvollem“ Einführungsunterricht in Sachen Groove, Drive und Feel. Weit gefehlt, millionenschwere Schlagerstars benötigen keine Missionierungsversuche aus dem Fußvolk. Von Martin Macho

Titus Vadon

G´schichterln und Geschichte

„Ich weiß es besser!“ – welch vollmundiger Titel für diese Kolumne. Oder auch nicht, wenn man so wie Titus Vadon auf vier Jahrzehnte Erfahrung als Schlagzeuger, Produzent und Arrangeur für Künstler und Bands mit ganz unterschiedlichem musikalischen Couleur zurückblicken kann. Oder wieder doch, wenn man genauer hinhört. Von Martin Macho