Boogaloo im Matratzenlager

Bernd T. Rommel bittet am 21. November 2012 zum „Do The Boogaloo“-Workshop in der Beatboxx. Von 18 bis 21 Uhr zeigt der Profidrummer in der Tempelgasse 4, 1020 Wien, die sagenumwobenen Rhythmen, die Labels wie Stax  berühmt gemacht haben. Backbeat-Redakteur Alexander Schöpf hat dem Schwaben ein wenig auf den Zahn gefühlt.

Was war der übelste Club, in dem du je gespielt hast?
Das war in Kärnten. Die angeblich reservierten Zimmer stellten sich als Matratzenlager mit sehr gebrauchter Bettwäsche heraus.

Nenn uns drei Alben die dein Leben verändert haben.
„Made in Japan“, Deep Purple
„Live“, Mothers Finest
„Spectrum“, Billy Cobham

Wegen welchem Drummer hast du erstmals die Sticks in die Hand genommen?
In die Hand genommen hab ich die Sticks einfach so, aber wegen Ian Paice hab ich sie nicht mehr weggelegt!

Welche drei Songs sollte jeder Schlagzeuger mal gehört haben?
„5o Ways to Leave Your Lover“, Simon & Garfunkel, Steve Gadd
„Shake Everything You`ve Got`,Maceo Parker, Kenwood Dennard
„Nefertiti“ Wayne Shorter, Tony Williams

Warum ist der Boogaloo „good for you“?
Weil ich ihn mit lauter Freunden spiele!

Jedem, der beginnen möchte Schlagzeug zu spielen, empfehle ich …
…sich ein Schlagzeug in einer urgeilen Farbe zu kaufen!

Infos zum Boogaloo-Workshop gibt es unter www.beatboxx.at. Wer mehr über Bernd T. Rommel erfahren möchte, kann dies unter www.t-rommel.at tun.

Foto: Victor Bràzdil

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